Die Stadt - Kommunalpolitik

In kurkölnischer Zeit wählten die Bürger den Bürgermeister, acht Ratsherren und 16 Ratsvorsteher. Die Hessen schafften zu Beginn des 19. Jahrhunderts die kommunale Selbstverwaltung ab und setzten einen der Zentralregierung verantwortlichen Schultheißen ein. Dies blieb auch noch lange in preußischer Zeit so, bis 1836 die revidierte Städteordnung in Menden eingeführt wurde.

Kommunalwahlergebnisse

In der Liste werden nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens 1,95% der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben:

JahrCDUSPDUWGFDPGrüne1
1975250,831,115,12,3
197946,333,517,13,1
198449,335,113,42,2
198941,835,912,64,05,5
199446,436,56,43,47,4
199961,026,15,77,2
200446,123,08,110,811,6

1 Grüne: 1989: Grüne, ab 1994: B’90/Grüne
2 1975: nur Wahlergebnisse ab 2,9%


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Info

Wappen
  • Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Regierungsbezirk: Arnsberg
  • Höhe: 115–380 m ü. NN
  • Fläche: 86,08 km²
  • Breitengrad: 51° 26′ N
  • Längengrad: 7° 48′ O
  • Postleitzahlen: 58706, 58708, 58710
  • Kfz-Kennzeichen: MK
  • Vorwahl: 02373
    02378 (Halingen)
    02379 (Asbeck)
  • Einwohner: ca. 57 207
  • Bevölkerungsdichte: 665 Einwohner je km²
  • Gemeindeschlüssel: 05 9 62 040
  • Adresse der Stadtverwaltung: Neumarkt 5
    58706 Menden (Sauerland)
  • Website: www.menden.de